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SEETOR.art
Seetorstr. 9, 19309 Lenzen/Elbe

 

Wir bauen um
und öffnen erneut zum Adventverkauf ab den 3. Dezember.
 

September/Oktober 2021

IN BEWEGUNG

Skulpturen von Rena Lux
Bilder und Zeichnungen von Ulrich Werner

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Zuordnung, Rena Lux

 

 

Ulrich Werner
Rena Lux, Zuordnung 3, Bronze an Eisenrohr

Ulrich Werner, 2020, 49,5x34, Tusche, Acryl, Wachs auf Papier

Rena Lux modelliert, um die Bewegung des menschlichen Körpers mit seinen Spannungen darzustellen. „Seelische Zustände, die im körperlichen ihren Ausdruck finden, aufzuzeigen, sind mein ständiger Motor zur Formgebung und mein nie endendes Interesse, neue Ausdrucksformen in der Skulptur zu finden.“
http://www.rena-lux.de/

Ulrich Werner findet Linien und Formenkonstellationen in der Natur, indem er schneebedeckte Berghänge, Gesteinsadern, Pflanzen oder fließende Gewässer mit dem Blick abtastet, um dann zeichnend ihrer Formensprache auf die Spur zu kommen.
„Das Ineins von Verfestigung und Auflösung in der Natur sichtbar zu machen, ist mein künstlerisches Anliegen.“
http://ulrichwerner.de/

 

Juli/August 2021

Ausstellung Juni 21

 

 

In der ersten Ausstellung möchten sich die Betreiber mit Arbeiten von Boris Matas und Karin Albers vorstellen. Außerdem weist diese Premiere auf Fr. Albers Hintergrund hin, nämlich ihre enge Verbundenheit mit Lateinamerika. Dazu präsentiert SEETOR.art Zeichnungen der paraguayischen Indigenen Oswaldo Pitoe, Jorge Carema, Efacio Alvarez, Esteban Klassen, Marcos Ortiz und Clemente Juliuz mit Themen ihrer Natur und ihres Alltagslebens, außerdem farbenfrohe Aquarelle von Mirasol Alcántara de Rodriguez aus Mexiko mit merkwürdigen Wesen.

 

 

MARISOL ALCÁNTARA lebt in einem der gefährlichsten Stadtteile von Mexiko Stadt, in Iztapalapa. Wir bewundern ihre Kraft, mit der sie zwischen ihrem alltäglichen Lebenskampf schafft, ihre farbenfrohen Kreaturen und komischen Vögel zu aquarellieren. Sie interessiert sich für die Beziehungen der Wesen untereinander.

BORIS MATAS, aus Kroatien lebt seit 1987 in Berlin, seit 2020 in Lenzen, ist auch Musiker und interpretiert in seinen großformatigen Bildwerken Musikstücke in Formen und Farben.

 

OSWALDO PITOE, JORGE CAREMA, EFACIO ALVAREZ, ESTEBAN KLASSEN, MARCOS ORTIZ und CLEMENTE JULIUZ: die Eltern und Großeltern der indigenen Künstler kannten noch nicht die Lebensweise der sogenannten „Zivilisition“, sondern erinnern in ihren Zeichnungen an alte Erzählungen und an ihre Sitten, an ihre Unabhängigkeit, die geliebte, durch extensive Rinderzucht immer stärker vernichtete Natur und sie hinterfragen ihre neue Lebensart als Tagelöhner.

KARIN ALBERS zeigt eine Auswahl ihrer Dokumentarfilme aus Paraguay. 

 
 

DER LANGE TAG ÜBER PARAGUAY
16. Juli 2021, 15.30 - 20.00 Uhr

 

Gespräche und Filme über Geschichte, Natur und Lebensweise
der Menschen aus dem paraguayischen Chaco.

15.30    Details zu den Zeichnungen der indigenen Künstler

 Filme von Karin Albers
               16.30    „Und dann haben wir den Chaco liebgewonnen“
               Die deutsch-mennonitischen Siedler im Chaco

18.00    „So feiern wir unsere Feste“
Die Ureinwohner Paraguays aus dem Stamm der Ayoreo

18.30    Gespräche

mehr...     Ayoreo Totobiegosode
 
 

GALERIE ERÖFFNUNG

26. / 27. Juni 2021 bis 22. August 2021

 

Kunst in Zeiten von Corona

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